Lesenswertes zu ausgewählten aktuellen gesellschaftspolitischen Themen    (subjektiv-einseitig)  
       
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Gesellschaft
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Integration
Gewalt
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Zu neueren Beiträgen      
       

Sword

 

Gewalt und Tötungsaufrufe
im Koran.

Beispiele der Offenbarungen
hier (pdf)
 

 

Solange die Muslime und ihre Moscheeverbände und Islamvereinigungen in Deutschland sich von den mit unseren Gesetzen und Konventionen unvereinbaren Aussagen und Handlungen nicht distanzieren (das Wort „Töten“ kommt im Koran 180 mal vor, davon 27 mal in der Befehlsform), darf es keine Toleranz für diese Art der reklamierten "Religionsfreiheit" geben.

Buchtip: Karl Albrecht Schachtschneider: Grenzen der Religionsfreiheit
am Beispiel des Islam

Grenzen der Religionsfreiheit  
Es gibt viele widersprüchliche Verse im Koran, die sehr verwirrend sein können. Die divergierenden Aussagen im Koran haben historische Gründe. Die Anweisungen, die der Prophet seinen Anhängern gibt, sind für Muslime allgemeingültige und nicht interpretierbare Offenbarungen, die weltweit in über 40.000 Koranschulen auswendig gelernt und in hunderttausenden Moscheen gepredigt werden. Koran   Die Muslime, welche behaupten, dass der Islam eine Religion des Friedens ist, zitieren die Koranverse, in denen Mohammed sie wiederholt erinnert, daß Allah gnädig und vergebend ist. Wenn man ihnen die gewalttätigen Verse und das blutige Vermächtnis durch die Kriege und Plünderungen des Propheten zeigt, wird häufig eine Fehlinterpretation oder falsche Übersetzung als Gegenargument genannt. Der Koran  
           
           
Europa-Islam
Die Eroberung Europas
durch den Islam

Die Eroberung Europas durch den Islam ist eine 4-teilige Dokumentarserie von Zvi Yehezkeli und David Deryi über die Islamisierung Europas.
Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli, dessen äußere Erscheinung und makelloser arabischer Akzent genügten, um ihm freien Zugang zu verschiedenen muslimischen "no-go"-Gebieten in Schweden, Belgien, England und Frankreich zu verschaffen.

  So konnte er einen Insider-Einblick in die islamische Geistesverfassung des Großraumes Europa gewinnen und in diesen Videos festhalten.

Der Originaltext ist in Hebräisch und wurde ins Englische und Deutsche übersetzt.

Der Film wurde 2011/12 gedreht, und zum ersten Mal im September 2012 auf Channel 10 in Israel gezeigt.

Teil 1: Isolation

Teil 2: Gottesstaat oder säkularer Staat

Teil 3: Terror

Teil 4: Die Juden des heutigen Europas

(Jeweils YouTube-Verweise)

 
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Brandanschlag in Garbsen

Nein, es ist keine Moschee, die dort brannte; denn sonst wären mittlerweile alle regionalen und überregionalen Tageszeitungen gefüllt mit diesem Ereignis, hätte auch das Fernsehen Sondersendungen veranstaltet. So ist es aber nur eine christliche Kirche im stark bereicherten Garbsen bei Hannover. Es ist auch nicht vom Anfangsverdacht des Rassismus oder Ausländerfeindlichkeit die Rede, da es ja keine Moschee ist, sondern nur eine Kirche.
Vor dieser Tat hat es dort schon 31 Brandstiftungen durch Migranten-Gangs gegeben. Die Landessuperintendentin versteht die Täter als "Opfer". 
 
> pdf-Dokument                                      Und selbst die EKD hüllt sich in Schweigen ! >

 

  Brandanschlag-Garbsen
 








 
 

Kirchen zu Moscheen

Wenn eine Kirche zur Moschee wird, geht es um mehr als um pragmatische Immobiliennach-nutzung. Indifferenz, Resignation oder verordnete Begeisterung sind die üblichen Haltungen, mit denen der Bundesbürger die scheinbar unaufhaltsame multikulturelle Transformation seines Lebensraumes zu begleiten pflegt. Die demographische Expansion von Moslems in Deutschland und Europa findet statt, weil die politisch Verantwortlichen sie zulassen und zur abschottungsfördernden Einwanderung in die Sozialsysteme regelrecht einladen. Nicht die vermeintliche Stärke des Islam, sondern eigene Schwäche läßt immer mehr Deutschen die Heimat zur Fremde werden. Solange sie sich weigern, diesen Zusammenhang zu begreifen, wird diese Entfremdung auch nicht aufzuhalten sein.
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Offenbach
Attacke_Khan_Offenbach
YouTube-Video Zahid Khan in Offenbach
"Höchster Prozentsatz an
Bürgern mit Migrationshintergrund"

In ihrem Beitrag für die Zeitschrift Idee&
Bewegung (Nr. 99) berichtet die Autorin R.-G. von Integration in ihrer Stadt Offenbach - "Modellregion für Integration in Hessen" - und bekräftigt, daß der Islam auf jeden Fall zu Offenbach gehöre. Auf welch unglaublich abstoßende Weise seine Glaubensangehörigen sich gegenüber Andersdenkenden gebärden, macht das nebenstehend abrufbare Video vom 30. Juni 2013 deutlich:

Ihre etwas unscharfen Betrachtungen veranlaßten mich zu meinem Beitrag in I&B Heft 100 "Integration - ja gern, aber...", hier als > pdf-Dokument


pi-Beitrag (einschl. Kommentare) zu diesem Zahid Khan-Auftritt in Offenbach (pdf).
 
           
Demonstrationen der "Identitären" in mehreren Städten:
"Der 21. Dezember ist für uns der Ausgangspunkt für eine Epoche der Identität, ein neues goldenes Zeitalter, das wir herbeiführen wollen. Wir haben an diesem Tag, wie die Franzosen, der herrschenden Ideologie den Kampf angesagt und uns geschworen, so lange weiter zu machen, bis das Fortbestehen unserer ethnokulturellen Identität gesichert ist."  
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Schon seit Jahren erscheinen in der Berichterstattung fast aller Medien über Straftaten mit Beteiligung von Ausländern seltsam diffuse Begriffe rund um Tat- und Täterbeschreibung wie etwa „Ehedrama“, „Ehemann“, „Beziehungstat“, „Berliner“, „jugendliche Banden“, seltener auch noch „Großfamilie“ „Südländer“ und dergleichen. Jeder Leser und Zuschauer kennt das – jüngstes Beispiel sind „holländische Amateurfußballer“.

Eine Zensur findet statt

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Israel.  Islam Haupthindernis für den Frieden Israelisch-palästinensische Friedensgespräche sind kein Wert an sich. Der Unterschied zwischen Fatah und Hamas ist, daß die Fatah jahrelang politischen und finanziellen Nutzen daraus gezogen hat und mit Hilfe solcher Parteien wie der SPD bis heute zieht, während die Hamas sie im Artikel 13 ihrer Verfassung untersagt und dafür ihre politische Anerkennung und finanzielle Entlohnung erst vom Iran, jetzt aus Katar erhält.  > pdf-Dokument

 

Die Guten wollen sich gut fühlen – zum Nulltarif.
16 deutsche Lutherstädte verleihen seit 1996 alle zwei Jahre den „Lutherpreis“ an <>Frauen und Männer, die bereit sind, "für unerschrockenes Auftreten Unbill in Kauf zu nehmen". Er geht im Jahre 2013 an einen Zusammenschluß von 158 Regensburger Wirten, die den <>Aufkleber "Rassisten werden hier nicht bedient" an den Türen zu ihrem Lokal angebracht haben.
Welche Unbill nehmen die Regensburger Wirte auf sich? Vor allem aber: Woran wollen sie erkennen, daß ein Rassist das Lokal betritt? DIE WELT 
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Der Islam und seine sieben Zwerge
Für Eser Polat (Alevite, Teilnehmer der Deutschen Islamkonferenz) ein wunderbares Lehrstück über Heuchelei, Scheinheiligkeit und Doppelmoral der islamischen Verbände in Deutschland.
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Eser Polat

  Merkwürdiges Demokratieverständnis:
Kritik am Christentum ohne Einschränkung -
Islamkritik nein!
Offener Brief an Bundesinnenminister Friedrich nach seiner FOCUS-Äußerung "Gruppen und Organisationen, die die Islamisten auch in Deutschland provozieren wollen, indem sie beispielsweise diesen unsäglichen Mohammed-Film verbreiten wollen, müssen wissen, dass sie grob fahrlässig Öl ins Feuer gießen. Deswegen muss man dem auch Einhalt gebieten."
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Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion darstellt
"... Ich muss in einer Demokratie das Recht haben, den Propheten Mohammed spöttisch zu kommentieren. Genauso wie ich mich auch über den Papst lustig machen darf. So gesehen, wäre es vielleicht eine Möglichkeit, Salafisten an die Meinungsfreiheit in einer Demokratie zu gewöhnen. ...(...)
Es wird Zeit, dass wir gegen diese Form eines neuen Faschismus auftreten. Denn schließlich hat die Appeasement-Politik gegenüber dem Nationalsozialismus ja auch nicht dazu geführt, Hitlers Aggressionspolitik einzudämmen. Und es wird uns auch gegenüber dem Islam – und seinem rechten Rand, den Salafisten – nicht gelingen, uns durchzusetzen, wenn wir nicht wirklich für die Werte der Demokratie eintreten. "
Gerd Eichenberger, Die Presse, Österreich,
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Anfang dieser Woche (11.9.2012) riefen im Sudan islamistische Prediger und indirekt auch die Regierung zu einer massiven Demonstration vor der deutschen Botschaft auf. Mehrere Imame hetzten ihre Anhänger mit der Aussage auf, dass in Deutschland bei Demonstrationen das Bild des heiligen Propheten geschändet werde. Ganz offenbar spielten die Hass-Prediger dabei auf Aktionen von islamkritischen Organisationen wie der Partei Pro NRW an.

 
           

Es ist kaum zu fassen: Nur wenige Tage nach den Attentaten eines dem Salafismus nahestehenden angeblichen „Einzeltäters“ in Frankreich, wagen sich die geistigen Brüder von Mohamed Merah bereits wieder in die Offensive. Am Ostersamstag wollen Anhänger der radikal-islamischen Strömung mit Infoständen in insgesamt 35 deutschen Städten für ihre Ziele werben. 
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UPDATE: BILD.de meldet:
Stütze gestrichen, aus Reihenhaus ausgezogen
. Das neue Heim des Hasspredigers. ...den Mercedes fährt Abou-Nagie noch immer. 

Mit Steuergeld finanzieren wir großzügig islamistische Indoktrinierung und Bekämpfung unserer Gesellschaft:
- 1860 € Hartz IV für Salafist Abou-Nagie

(Stuttgarter Nachrichten + BILD) > pdf-Dokument

- hier sein gesellschaftsspaltender
Schulunterricht:
> mp4-Video / 6 Minuten
Salafisten in SPIEGEL-TV
 


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„Wir glauben an die Heiligkeit des menschlichen Lebens, nicht aber an die Unverletzlichkeit von Glauben und Religion. Und wir laden Sie ein, zu uns zu kommen und mit dem Rest der Menschheit in Liebe, Kameradschaft und Frieden zu leben.“
So beendet Ali Sina seinen Aufruf im nachfolgenden Artikel (S. 6) an seine Mit-Muslime. Er ist Angehöriger einer Graswurzelbewegung von Muslimen (Faithfreedom International), die es wagten, verbotene Fragen zu stellen, und die aufgrund dessen ihren Glauben verloren.
 

.Gefällige Wegbereiter der Islamisierung:

Livingstone will London als ‘Leuchtturm des Islams’.
Der frühere Bürgermeister von London, Ken Livingstone (Foto bei einem Moscheebesuch 2008), stellt sich nun wieder als Labour-Kandidat zur Wahl. Dazu hat er in einer der radikalsten Moscheen der Stadt versprochen, er werde London in einen Leuchtturm des Islams verwandeln, falls er gewählt werde. Jeder Londoner werde die letzte Predigt Mohammeds kennenlernen, versprach er.  THE TELEGRAPH: > pdf-Dokument

 
           

Die extremistisch-islamistische Gruppe DawaFFM  – die den Salafisten nahstehen – ist neuerdings an prominenter Stelle in Frankfurt aktiv: Die Mitglieder stehen vor dem Einkaufszentrum MyZeil und verteilen Koran-Übersetzungen. Die Stadt sieht das nicht gern, tut aber nichts dagegen. Arid Uka, der am Flughafen zwei US-Soldaten erschoss und zwei weitere schwer verletzte, hatte sich unter anderem auf den Internetseiten von DawaFFM radikalisiert. > pdf-Dokument

 

Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss:
54 Prozent;
türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent;
erwerbslose Migranten:
29 Prozent;
einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;
Migranten in Armut: 28,2 Prozent;
Migrantenkinder in Armut:
36,2 Prozent.

Integration - eine katastrophale Bilanz

Allerdings trifft dieser Trend nicht auf Migranten aller Herkunftländer zu – Vietnamesen beispielsweise tun sich in der Schule durch überdurchschnittliche Leistungen hervor
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"Im Namen der Religion des Friedens!"

 

Deutsches Schulbuch gibt schariakonforme Anweisungen:
"Mädchen und Frauen verschleiert Euch, da vor allem im Westen die Gefahr besteht von gierigen Männern begafft zu werden. Weitet auch den Islam aus und geht eurer Bestimmung nach..."
Lernstraße Islam, für den Unterricht in der
Sekundarstufe I, Calwer Verlag
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Anstatt Integration treibt eine moslemische Mitfahrzentrale in Hamburg eine Parallel- bzw. Gegengesellschaft voran.

Zitat aus dem taz-Interview mit „Muslim-Taxi“: „Ich möchte dazu beitragen, dass Muslime zusammenkommen, zu einander stehen und gemeinsam an dem Stärken des Islams teilhaben. Dass auch Nichtmuslime sich für unseren Glauben begeistern und diesen vielleicht sogar annehmen… Außerdem fahren Hamburger HSV Fans doch auch nicht mit Fans vom FC Bayern. Es ist keine Parallelgesellschaft…Der Islam wird sich nicht ändern, die Prinzipien werden bleiben, die Frauen werden auch in 1.000 Jahren ihr Kopftuch noch behalten wollen. Wir sind überzeugt, dass der Islam die wahre Religion ist…“   > pdf-Dokument

 

Münchner Kardinal Marx warnt vor Ausgrenzung
Die Äußerung des Bundespräsidenten gilt als ein Referenzpunkt, wenn die Rede auf den Islam in Deutschland kommt. Sind es die einzelnen Menschen islamisch-orientalischer Herkunft oder ist es „der” Islam?
Zitat: „Bitte, Eminenzen und Exzellenzen, hören Sie doch auf, das ewige Gerede von der „Ausgrenzung” kritiklos nachzuplappern! Zur gelebten „Ausgrenzung” gehören mindestens zwei. Wie wäre es z. B. damit, unseren mitbürgerlichen Musliminnen und Muslimen im Rahmen des „Dialoges” das christliche Gottes- und Menschenbild zu erläutern?“ 
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Kritik an der Religion = rassistische Gewalt?
Islam-Verbände in Deutschland, die sich, wenn es um Gewalt islamistischer Gruppierungen oder Einzelner oder gar um Morde an Christen geht, äußerst schmallippig geben, treten um so vernehmlicher auf, wenn Kritik an der „Religion des Friedens“ geäußert wird. In der Phoenix-Sendung “Der Tag” vom 24. Januar fordert Aiman  Mazyek (Foto), Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, „daß Islamfeindlichkeit als eigenständiger Tatbestand von rassistischer Gewalt gewertet werden“ müsse.

 

Der Autor Manfred Kleine-Hartlage analysiert den Islam nicht aus theologischer, sondern soziologischer Sicht und kommt zu neuen, grundlegenden Einsichten, denen sich jeder stellen muss, dem die zukünftige Entwicklung Europas nicht gleichgültig ist. Buchbesprechung mit Rezension: Der Göttinger Professor Tilman Nagel gehört zu den renommiertesten Orientalisten: „Kleine-Hartlages Buch sollte eine Pflichtlektüre der Entscheidungsträger in der Innen-, Rechts- und Bildungspolitik sein, und auch die zahlreichen Islamexperten des interreligiösen Dialogs sollten ihre reflexartige Empörung hintanstellen und das Buch sorgfältig durcharbeiten, damit ihnen dämmert, was sie eigentlich tun.“   > pdf-Dokument

 
           

OIC will Islamkritik unter Strafe stellen
Die Organisation der Islamischen Kooperation OIC (ein Block 57 islamischer Staaten) sucht die Unterstützung bei nicht gewählten EU-Bürokraten in Brüssel, um per Erlaß zu regeln, was 500 Millionen europäische Bürger über den Islam sagen dürfen und was nicht, d. h. sie will mit undemokratischen Mitteln die Islamkritik zum Schweigen bringen.
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Jede 3. Berliner Schule mit mehr als 40% Migranten
Die Berliner Morgenpost meldet, daß jede dritte Schule der deutschen Hauptstadt einen Anteil nichtdeutscher Kinder von mehr als 40 Prozent habe. An 139 Schulen seien es sogar mehr als 60 Prozent, darunter enorm
viele sozial schwache, bildungs- und
integrationsunwillige junge Menschen.
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Norwegen: Islamismus bleibt größte Gefahr
Der muslimische Terrorismus bleibt nach
Ansicht der Chefin des norwegischen Inlands-geheimdienstes, Janne Kristiansen, auch
weiterhin die größte Herausforderung für die Sicherheitsbehörden im Land. Zudem habe
sich die muslimische Gemeinschaft weiter radikalisiert.
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Schluß mit den Integrationslügen
Mit dem Begriff „Migrationshintergrund” ist es der Sozialindustrie gelungen, alle Einwandergruppen in einen Topf zu werfen. Dabei gibt es zwischen den einzelnen Gruppen massive Unterschiede. Besonders die Integration von Afrikanern und Muslimen ist weitgehend gescheitert. Da hilft auch ein Heer von  Sozialarbeitern nichts.
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BILD berichtet über alarmierend hohen HARTZ IV-Anteil bei Ausländern
(siehe Statistik)

Die Grenzen der politischen Korrektheit überwindend  sieht Udo Ulfkotte die »Bereicherung« durch Migranten mittlerweile in einen »Albtraum Zuwanderung« mutiert, der mit enormen Kosten, dem Verfall der europäischen Kultur und zahllosen Gewalttaten verbunden ist.

 

"Ich liebe Deutschland und komme gerne hierher", sagt der Regisseur. "Aber die Deutschen müssen endlich damit aufhören, ihre nationale Kultur mit Füßen zu treten. Wenn die Deutschen das nicht schaffen, ist meine letzte Hoffnung für Europa dahin."
Alexander Sokurow anläßlich seines FAUST-Films

 
       
     

H e r z l i c h   w i l l k o m m e n  !
„Denn bei einer sachlichen und nüchternen Betrachtung der eigenen Interessen Deutschlands und Europas als aufgeklärter Staatswesen ist selbstverständlich jeder Muslim in Deutschland herzlich willkommen, wenn er sich aus Überzeugung zu unserer freien, offenen, demokratischen und toleranten Gesellschaft und den Menschen- und Bürgerrechten, auch für Andersgläubige und auch für Frauen, bekennt. Aber eben nicht nur als Lippenbekenntnis. Da die Zugehörigkeit zum Islam ein solches aufrichtiges Bekenntnis zu Demokratie und Menschenrechten auffallend schwer macht, wovon Koran, Hadithe, Scharia und viele unerfreuliche Einzelfälle Zeugnis ablegen, liegt der Ball im Feld der islamischen Vereine und Verbände: Sie müssen jetzt ein klares Wort sprechen, damit man ihnen abnimmt, dass sie zu unserer Staats- und Gesellschaftsordnung stehen und diese nicht abschaffen wollen, wenn sich ihnen aufgrund demographischen Wandels hierfür Perspektiven bieten.
Genau da sehe ich das Problem, bei einer zu langen „Wartezeit” bis die willkommenen Worte eines klaren Bekenntnis ausgedrückt durch islamische Verbände kommen.
Deshalb sollte der Druck verstärkt werden damit nicht, „Die Bürger unseres Landes” so durch Vermehrung der „Uneinsichtigen” keine Entscheidung mehr treffen werden können!"

(Zitat aus einem Blog)

 

MUSLIMISCHE MACHOS SCHIKANIEREN DIE CHRISTLICHE MINDERHEIT

Toleranz, Multi-Kulti, friedliches Miteinander? Von wegen! In „Schulfrust“ schildert Viviane Cismak (20) wie es wirklich zugeht an einer Schule, an der über 80 Prozent der Schüler Migrationshintergrund haben. Auszüge in BILD.de  > pdf-Dokument

Viviane Cismak ging aus der hessischen Provinz nach Berlin-Kreuzberg. Was sie hier am Gymnasium erlebt und in ihrem Buch „Schulfrust“* aufgeschrieben hat, stellt dem Multi-Kulti-Traum ein mieses Zeugnis aus.
„Schulfrust“ von Viviane Cismak, Schwarz- kopf & Schwarzkopf,

           

Länder im Verfolgungsindex
Solche Berichte werden von den Medien gern ignoriert: Jedes Jahr erstellt Open Doors eine Rangliste der Länder, in denen Christen am härtesten verfolgt werden. Insgesamt sind drei Viertel der Länder des Weltverfolgungsindex (WVI) – 38 Staaten – islamisch geprägt.
>
pdf-Dokument


Dazu Open-Doors-Weltverfolgungsindex-2012-
Video auf YouTube

 

"Herr Bundespräsident,
wenn Sie Ihrem Amtseid entsprechend Schaden von unserem Volk abwenden wollen, sind Sie uns eine Präzisierung und den Muslimen eine klare Forderung schuldig!"


(Klick zur Vergrößerung)
 
       
Angesichts der Aussage von Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), die kürzlich verübten Massaker gegen Christen in Nigeria hätten nichts mit dem Islam zu tun, fordert der Publizist Michael Mannheimer Aiman Mazyek zu einem TV-Rededuell mit dem Thema „Ist der Islam eine friedliche Religion?” auf. Hier der offene Brief Mannheimers an Mazyek. > pdf-Dokument  

Asylantenzahlen steigen auch in Österreich:
So wie bei uns sind die Asylantenzahlen 2011 auch in Österreich, Belgien (+29%) und in der Schweiz (+42%) gestiegen. Waren 2010 in Österreich 11.012 Anträge gestellt worden, sind es 2011 mit 14.426 Personen 31 Prozent mehr. Die größte Gruppe der Asylwerber 2011 waren mit 3.623 Leuten die Afghanen, auf Platz zwei folgen die Russen (2.319), dahinter kommt Pakistan (952).

 
       
WELT-Online schloß nach nur zwei Stunden seinen Kommentarbereich
wegen mehrheitlich politisch-inkorrekter Leseräußerungen zu Protestdemonstration in Ägypten. >>>
  Der PI-Jahresrückblick

Politisch-inkorrekte Chronologie zu Islamisierungsfortschritt, Gewalt und
Urteilen in Deutschland 2011.
 
           

Islamistischer Sturm auf das Ferienparadis Malediven
Nach Massenprotesten gegen «antiislamische Aktivitäten» müssen Hunderte Luxushotels auf den Malediven künftig ihre Wellness-Bereiche schliessen.
BASELER ZEITUNG  
> als pdf-Dokument
 

Ehrenmorde ... eine Frau hat überlebt
Erschütternder bericht einer Frau (Sabatina James), die über die islamistische Ehre spricht. "Es werden täglich Frauen ermordet! Sie werden lebendig verbrannt, erschossen, erstochen usw.
Die grausame Praxis einer moslemischen Gesellschaft in Europa.
> Video auf YouTube (6'40")

 
     

 

 

 

Scheich Ahmad Abu Quddum erklärt im jordanischen Fernsehen, wie der Jihad gegen Deutschland (“Entweder treten sie zum Islam über oder sie bezahlen die Dschizya und unterwerfen sich den Gesetzen des Islam”) und Israel (“Israel ist ein monströses Gebilde, das vernichtet werden muss!”) vonstatten gehen soll.
> mp4.Video / 4'20"

Text dazu im Wortlaut: > pdf-Dokument

 

Die Grenzen der Religionsfreiheit
Der Staatsrechtler Prof. Dr. Karls Albrecht Schachtschneider geht in seinem Buch sehr differenziert dieser Frage nach und kommt zu dem Schluss, dass "eine Lebensordnung, wie sie der Islam vorschreibt, mit der im Prinzip aufklärerischen Verfassungsordnung jedenfalls des Grundgesetzes, mit der freiheitlich demokratischen Grundordnung Deutschlands, schwerlich vereinbar" sei.
> als pdf-Dokument

Siehe auch Rezension bei Deutschlandradio Kultur

 
           

Der "Arabische Frühling" wird zur islamistischen Eiszeit.

"Zerstört die Tempel"
Sie wollen einen Gottesstaat ohne Bikinis, ohne Alkohol, ohne pharaonische Götzen. Der Wahlerfolg der ultrakonservativen Salafisten fordert Kairos junge Demokratie heraus.
SPIEGEL
> als pdf-Dokument

 

 

Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben der Stadt Oslo werden für nichtwestliche Einwanderer ausgegeben.
Ein pakistanischer Einwanderer: „Ich habe in einem pakistanischen Laden gearbeitet, aber die ganze Arbeit da läuft ‘inoffiziell’. Weder der Chef noch ich zahlen Steuern an die norwegischen Behörden. Zusätzlich bekomme ich noch 100% Behindertenrente und Sozialhilfe. Ich muss gewieft sein, um so viel Geld wie möglich zu machen, denn das ist der einzige Grund, aus dem ich in Norwegen bin.“

 
           

Eine vierseitige Reportage über die Ex-Muslimin Sabatina James, die in Bezug auf die „friedlichste aller Weltreligionen“ bekanntermaßen kein Blatt vor den Mund nimmt. SPEIGEL-Redakteur Matthias Matussek portraitiert die mutige Frau, die in Deutschland unter permanentem Personenschutz steht.
 
> pdf-Domument

 

Einwanderung ist Zumutung
Das Zusammenleben mit Fremden kann nur funktionieren, wenn die Mehrheit weiß, daß sie Mehrheit bleibt und daß ihre kollektiven Gefühle, Interessen und Werte Vorrang genießen.
Prof. Dr. Karl Otto Hondrich
DIE WELT
> als pdf-Dokument

Leserkommentar: "Das Kopftuch ist für mich das
Parteiabzeichen einer religiös-politischen Ideologie."

 
           

Muslimbruderschaft strebt die
Islamisierung Europas an.
Während der Zeit Sadam Husseins nach Norwegen emigriert, spricht der irakische Journalist mit führenden Vertretern der Muslimbruderschaft sowie mit Kritikern über die gezielte Strategie der Islamisierung Europas.
Erschreckend deutliche Aussagen im Film
des norwegischen Fernsehens TV2

>
  (OT mit dt. Untertiteln)

Ägypten wird zum Sharia-Staat
ZDF-Reportage > mp4 / 3 Minuten

 

Wo bleibt der gutmenschliche Aufschrei wegen "Volksverhetzung"? >

Islamunterricht in einer deutschen Schule
> mp4-Video / 6 Minuten

 
           

 

Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger ist höher, als es ihr Anteil an der Wohnbevölkerung erwarten läßt.
Quelle: Statistisches Bundesamt

(Klick für Vergrößerung)

  Herkunft der
Intensivtäter in Berlin

mit Migrationshintergrund:

Araber 46 %
Türken 33 %
Bosnier 5 %
Kosovo 2 %
sonst. Orientale 2 %

(Vergößern: Klick)  
           

"Christentum und Islam sind unvereinbar."
Der katholische Publizist und Lehrstuhlinhaber der Theologischen Fakultät Trier, Prof. Wolfgang Ockenfels, kritisiert die Dialogunfähigkeit kirchlicher und politischer Gremien.
> als pdf-Dokument

 

Träum weiter, Deutschland.
Politisch korrekt gegen die Wand.
Günter Ederer, Eichborn 2011.
Deutschland ist 2050 nicht mehr das einwohnerstärkste Land der EU. Das ist keine Horrorvision, sondern Fortschreibung aktueller Politik. Es ist an der Zeit, mit dem Träumen aufzuhören, daß eine offene Einwanderung unser Bevölkerungsproblem löst.
Auszug:
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Necla Kelek

"...Religionskritik ist in Europa nicht erst seit Luther und Lessing eine der Triebkräfte der Zivilgesellschaft, und ich lasse mir gerade als Muslimin von niemandem verbieten, meine Religion zu kritisieren. (...) Ja , ich halte den Versuch, die religiöse Rechtleitung und die Vorschriften für den Alltag durch Tradition und Gesetz zu bestimmen, ich halte die Scharia für überholt. Sie gehört geächtet. Dieser Prozess wird keine „Zwangsmodernisierung“ von außen sein, die Muslime müssen es selbst tun..." (Necla Kelek)  

Jugendrichterin Kirsten Heisig: Das Ende der Geduld - konsequent gegen jugendliche Gewalttäter.
Sie habe als Fan des „Multi-Kulti“ begonnen. Doch die Erfahrungen in Neukölln, dem Zentrallager der Hauptstadt für sozialen Sprengstoff, ließen sie zur Realistin werden... Sie war ein politischer Mensch, den die Gesellschaft, in der sie lebte, nicht kalt ließ. (Augsburger Allgemeine)
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Wie hast du's mit der Religion?
Die Idee des säkularen Staates ist es, dass uns die Religionen nicht behelligen - auch nicht der Islam.Von Monika Maron
DER SPIEGEL
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  Wem nützt Einwanderung?
Im Gegensatz zur offiziellen Sicht machen Bürger im konkreten Alltag eher fragwürdige Erfahrungen mit muslimischer Einwanderung
. > als pdf-Dokument
 
         

 

Thilo Sarrazin beschreibt mit seiner profunden Erfahrung aus Politik und Verwaltung die Folgen, die sich für Deutschlands Zukunft aus der Kombination von Geburtenrückgang, problematischer Zuwanderung und wachsender Unterschicht ergeben. Er will sich nicht damit abfinden, dass Deutschland nicht nur älter und kleiner, sondern auch dümmer und abhängiger von staatlichen Zahlungen wird.

 
 

Den Glauben aus dem System der Angst befreien. Necla Kelek wendet sich gegen
die Verharmlosung des Islam und weist nach, dass er - trotz regionaler Unterschiede - immer Lebenskonzept, Ideologie und Politik zugleich ist. Ihr Credo: Wir müssen den Glauben von seinem patriarchalischen Missbrauch befreien und ihn spirituell rehabilitieren.

 

Der Islam: rückwärtsgewandt und unfähig zur Reform Aus der Misere der islamischen Staaten erwächst eine globale Gefahr. Eine innovationsfeindliche Kultur, eine rapide wachsende, dabei arme und unterdrückte Bevölkerung, zur Neige gehende Erdölvorkommen und klimatische Probleme ergeben ein explosives Gemisch. Der deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad zeichnet ein düsteres Bild vom Zustand und der Zukunft der islamischen Kultur.  

"Die Leistung von Udo Ulfkotte mit diesem Buch ist, dass er aus zahlreichen Quellen eine Zusammenstellung zu dem Verhalten der Migranten erstellt hat. Viele Beispiele aus dem täglichen Leben (untermauert mit Quellen) bereichern die Diskussion. In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?" (aus einer Leserrezension bei AMAZON)

 
         
Der Islam ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar
Prof. Dr. Karl Doehring - em. Professor der Universität Heidelberg - ehem. Direktor des Max-Planck-Instituts für öffentliches Recht und Völkerrecht  -  in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Nr. 221, 23. September (Rubrik Staat und Recht) > als pdf-Dokument
"...
vor allem Artikel 1 des Grundgesetzes von Bedeutung, der Schutz der Menschenwürde. Eine Religionslehre, die eine Abkehr von dem Respekt vor der Menschenwürde werbend empfiehlt, bedeutet gleichzeitig die Verletzung der Treue zur Verfassung, und gemäß Artikel 18 des Grundgesetzes ist das Recht zur Lehre verwirkt. Viele Vorschriften des Korans und der Scharia sind mit den Werten des Grundgesetzes nicht vereinbar. Es sei nur an Regeln des Familienrechts erinnert, an das grundsätzliche Verständnis von dem Verhältnis der Geschlechter zueinander, an die Strafempfehlungen der Scharia oder an die Konsequenzen für den Abfall vom islamischen Glauben."
 
(Zur FAZ-Artikel-Abbildung auf die Graphik klicken)

Gedanken eines politisch heimatlos Gewordenen
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 4.10.2010  > als pdf-Dokument

Der Multikulti-Irrtum
"Wie kaum jemand anderes traut sich Seyran Ates, Kritik an der mangelnden Integration der Migranten in Deutschland zu äußern."
DER SPIEGEL

 
         

"Der Islam ist wie eine Droge."
Der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, Sohn eines Imam in Ägypten, über seine schwierige Integration in Deutschland und sein Werk "Der Untergang der islamischen Welt".
 SPIEGEL 37 > als pdf-Dokument

 

"Das Kopftuch behindert die Integration."
Der türkischstämmige Universitäts-Dozent Dr. Aydin Findikci warnt davor, daß viele islamistische Verbände in Deutschland eine systematische Unterwanderung betreiben.
> als pdf-Dokument

 
Kampf im Klassenzimmer - Schüler in der Minderheit
ARD-Film von Nicola Graef und Güner Balci
>  MPEG-4
Aufruhr in Klein-Istanbul
Thesen zur Multikulti-Misere in Berlin
FOCUS 42/2009 
> als pdf-Dokument
         


Allahs Vorhut in Europa
Erobern die Muslime Westeuropa?
Radikale Imame lehren die Scharia in Europas Moscheen.
Bericht in FOCUS 5/2010      >
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Attacken aus dem Hinterhalt
An deutschen Hochschulen ausgebildete Imame sollen künftig die Integration junger Muslime verbessern. Droht Deutschland eine neue Generation radikaler Prediger? SPIEGEL 37
 
>
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Henryk M. Broder: Hurra, wir kapitulieren!: Von der Lust am Einknicken

Henryk M. Broder: Kritik der reinen Toleranz, Pantheon Verlag; 3. Auflage;
> Rezension in der SZ (pdf)

H. M. Broder-Beiträge im Autorentagebuch der Netzseite "Die Achse des Guten"

Broder erhält TV-Sendung in der ARD (lt. Kölner Stadtanzeiger)  > als pdf-Dokument

"Ich schwöre der Gewalt ab."
Offener Brief Broders an Guido Westerwelle das Taliban-Aussteigerprogramm bertreffend. > als pdf-Dokument
 

 

DITIB bekennt sich zu strengem Islam  > als pdf-Dokument
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Islamisches Recht steht für Imam Hasan (siehe rechte Spalte) über europäischen Gesetzen: Die Todesstrafe, wie sie die Scharia vorsieht,  hält er für Glaubens-Abtrünnige für gerechtfertigt.

Auch für das Islamische Zentrum in München ist „die Scharia das umfassende Gesetz der Muslime".
                   
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40 % britischer muslimischer Studenten stimmten 2008 für die Einführung der Scharia. (YouGov-Studie) Das Berliner Innenministerium ermittelte 2007, daß für 47 Prozent der Muslime das Befolgen der Glaubensgebote wichtiger sei als die Demokratie. In Österreich fand die GfK Austria heraus, daß die Hälfte der dortigen Türken gern nach der Scharia leben würde.
Mehr dazu im Bericht in FOCUS 5/2010     > als pdf-Dokument
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Islam - kurz gefaßt
Ein Essay von Claus C. Conrad
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Necla Kelek und die Gewalt der Väter         
Buchbesprechung und Interview  >
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Necla Kelek: Gewaltbereitschaft als Kultur.
Junge Muslime mit starker Bindung an ihren Glauben sind schlechter integriert und delinquenter als andere Migranten. FAZ > als pdf-Dokument

Necla Kelek: Der große Bruder wird's schon richten
Integration und Lobbypolitik
 (FAZ)  >
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Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln
Heinz Buschkowsky
zu Multikulti-Erfahrungen und Jugendgewalt

(SWR 1) 
> mp3-Datei 13,9 MB

Was ein Polizist auf Streife in Neukölln erlebt
Provoziert, beschimpft und getreten: Ein Streifenbeamter erzählt vom alltäglichen Ärger auf den Straßen Neuköllns.
DER TAGESSPIEGEL BERLIN   >
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Woran scheitert die Integration? Junge Muslime und die Bildung -
Auszüge aus "tacheles" - der Talkshow der evangelischen Kirche
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Zitate aus der islamischen Welt   > als pdf-Dokument
(z. B. Vural Öger, Ali Bardakogul, Suleyman Demirel, Nadeem Elyas, Hakan Kivanc, Atatürk,
Scheich Omar Abdel Rahman, Karl Marx, Ayyub Axel Köhler)

Flugblatt "Was Sie über den Islam wissen sollten."  > als pdf-Dokument

Imam Suhaib Hasan, Leiter des Scharia-Rates in Leyton (GB), Berater und Richter in Sachen Heirat, Scheidungen und Erbschaften, vertritt, daß bei Scheidungen die Frau kein Recht auf einen Teil des erwirtschafteten Vermögens hat. – Somit wären rund 11,5 Millionen Muslimas in der EU im Falle einer Scharia-Scheidung gegenüber den Männern benachteiligt, obwohl die Gesetze der EU-Staaten längst die Gleichstellung der Geschlechter festgeschrieben haben.

 

Udo Ulfkotte studierte Kriminologie, Islamkunde und Politik; Autor u. a. der Bücher Verschlußsache BND, Wirtschaftsspionage, Heiliger Krieg in Europa, SOS Abendland ...
(siehe auch WIKIPEDIA)

Rezensionen bei AMAZON zum neuesten Buch von Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg! 
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"In einer geschichtsblinden Zeit öffnen unsere Volksvertreter dem Islam und seinem Kriegsruf heute freiwillig die Pforten, weil sie Angst haben."
Ulfkottes Artikel "Allah ist der Größte"

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Bescheinigung des Imam Riza Moschee und Solidaritätsvereins e. V. Berlin betreffend Ganzkörperbedeckung zur Vorlage an Schulen 
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Generation Wut

C. G. - Eine deutsche Gangsterkarriere  >
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Islam-Gelehrter will Weihnachten verbieten
SPIEGEL-Online  (enthält Verweis auf entsprechendes YouTube-Video)
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Was "politisch-korrekt" nie als solche benannt werden darf:
Migrantengewalt in Berlin
Ton einer ZDF-Sendung 2007 (3:15 Min.)  >
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Ex-Muslime leben gefährlich
Deutschlandfunk-Reportage (4:46 Min.)  >
mp3-Datei 1,9 MB

Zentralrat der Ex-Muslime in Wien
"Ich muss mich nicht ständig für die Untaten radikaler Muslime rechtfertigen. Denn ich bin ein Ex- Muslim. Und ich bekenne mich klar und kompromisslos zu Errungenschaften moderner Demokratien."   > als pdf-Dokument

  Wir tolerieren uns zu Tode RHEINISCHE POST  > als pdf-Dokument

Zwölf Kreuze in den Müllsack als Reaktion auf muslimische Beschwerde
KATHOLISCHE NACHRICHTEN   >
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Bekenntnis von Hans-Christian Ströbele (B90/Grüne, Wahlkreis Berlin-Kreuzberg) in der SWR-Sendung 2+Leif vom 7. Dezember 2009:
„…Also, ich kenne mich im Islam überhaupt nicht aus. Ich werde zwar immer als halber Muslim bezeichnet und als Türke, werde immer aufgefordert, in die Türkei zu gehen. Ich spreche nicht türkisch, und ich kenne mich im Islam [gemeint war wohl: Koran] auch nicht aus, sondern ich hab’ mir berichten lassen, was da drinsteht, weil ich bisher nicht dazu gekommen bin, das zu lesen. Ich weiß auch nicht, ob man das tun muß…“

 

Moschee-Vereine stören Integration
Mit EU- und NRW-Landesmitteln errichtetes Begegnungszentrum stößt auf Widerstand muslimischer Eiferer.
RHEINISCHE POST
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Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh

 
Necla Kelek: Freiheit, die ich meine  (FAZ)  > als pdf-Dokument  

 

 
       

Stupa 

 

Gegen Moscheen - ob mit oder ohne Minarett - regte sich in der Hansestadt Hamburg bisher kein Widerstand. Nun trifft es die Buddhisten, die dort eine Stupa , einen "Kunstbau mit buddhistischem Hintergrund", als "Ruhepunkt" errichten wollen. Lokalpolitiker von Grün bis CDU sind dafür. Stadtentwickler und die linksalternative Szene in St. Pauli protestieren gegen das Projekt und wünschen "keine Zwangsbeglückung durch religiöse Bauten".  
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Info Stupa-Hamburg

 
       
Necla Kelek: (FAZ) Wir müssen den Schleier lüften - Als eine Leitkultur des Gehorsams hat der Islam seine Aufklärung noch vor sich. ... Ohne diese Auseinandersetzung wird es keine Integration geben.    Laudatio der Autorin zum Ludwig-Börne-Preis an Frank Schirrmacher in der Frankfurter Paulskirche.   >  als pdf-Dokument  

Verloren in Übergangssystemen (FAZ)
Der erfolgreiche deutschtürkische Unternehmer Nihat Sorgec leitet ein Berufsbildungswerk in Berlin-Kreuzberg. Er verabscheut die Jammermentalität türkischer und muslimischer Verbände, die ihre Klientel in ihrer Unmündigkeit lähmten, und sieht neben den meist desinteressierten Eltern und dem chaotischen System der Warteschleifen und unkoordinierten Fördermaßnahmen ein weiteres Hemmnis: die muslimischen Erziehungsmethoden.

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Thomas Steinfeld (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG): Unsere Hassprediger
Kritik an den Islamkritikern     >
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Offener Brief an Thomas Steinfeld (SZ)    > als pdf-Dokument
"...Es stört mich nicht im Mindesten, wenn jemand zu Hause fünf mal am Tag seinen Gott anruft und sich verpflichtet fühlt, einmal die Kaaba zu besuchen. Aber es stört mich, wenn Menschen in dem Land, in dem ich lebe, in nicht unbedeutender Menge verlangen, dass Menschenrechte gelten, “…sofern sie der Scharia nicht widersprechen”.
 

ARD-Film "Zivilcourage"
"...Und so ein Film sollte unbedingt auch an Schulen gezeigt werden. Ich glaube, über diesen Film kommt man sehr gut in eine Diskussion, er spricht alle Bevölkerungsschichten an; gerade weil er nicht political correct ist, wird er die Leute in Charlottenburg genauso provozieren wie die in Kreuzberg. Und die Provokation des Films führt hoffentlich zu einer Diskussion, die unheimlich wichtig ist in unserer Gesellschaft."
Regisseur Dror Zahavi über den Film (TAZ) 
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Eine Filmkritik  > als pdf-Dokument

 
       
Necla Kelek: Kritik der Islamkritik Replik auf die Kritik in FAZ und SZ
(FAZ-Net) > als pdf-Dokument
 

ZEIT-Feuilletonist Jens Jessen: Spießige Rentner
(Auslöser war der Überfall in der Münchner U-Bahn, nach dem Jessen in seiner ZEIT-Video-Kolumne - auf YOUTUBE online verfügbar - der älteren Generation eine Mitschuld an derartigen Vorfällen zusprach.)  >
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dazu auch   >   Artikel in FAZ-Net                    >  Jessens Kolumne auf YOUTUBE

 
       
Regina Mönch (FAZ): Maulkorb für Islamkritiker
Replik auf einen polemischdiskriminierenden Artikel
der “Rechtsextremismusforscherin” Birgit Rommelspacher in der taz    > als pdf-Dokument
 

Intensivtäter: Jung, arabisch, männlich
Eine Zwischenbilanz der Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) im Rechtsausschuss des Parlaments zum Stand der Umsetzung des Berliner Intensivtäterkonzepts. > als pdf-Dokument

 
       
Einladung zum geistigen Selbstmord
Monika Maron verteidigt die Kritiker Kelek und Broder gegen Angriffe in SZ und FAS. "Wer nicht den Mut hat, die Werte einer freiheitlichen Gesellschaft gegen intolerante Ansprüche zu verteidigen - oder wenigstens von anderen verteidigen zu lassen - verhält sich nicht wie ein Demokrat."
SPIEGEL-Artikel  
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Messerattakke in Rettungsstation
"Als ein Pfleger seiner bedrängten Kollegin helfen wollte, habe er Mann „mit Migrationshintergrund“ – wie die Polizei später bestätigte – ein Messer gezogen und zweimal auf den Pfleger eingestochen."
TAGESSPIEGEL 15.2.2010   >
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"Der Islam ist eine Religion der Intoleranz!"  -  Berlins Innensenator Körting  anläßlich einer Podiumsdiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Motto "(K)eine Angst vor dem Islam?"  > als pdf-Dokument

Der Professor und der “reformierbare” Islam
Veranstaltung an der Münchner Uni mit Prof. Dr. Mathias Rohe, Jurist und Islamwissenschaftler aus Erlangen mit einen Vortrag zu: „Islamis- und Pluralismus: Raum und Grenzen der Meinungs- und Religionsfreiheit im islamischen Recht“.
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Inländerdiskriminierung in Berlin
Kritisch berichten – das ist der Job der “Panorama”-Reporter. Für die erste Ausgabe 2010 hat die Redaktion bei Themen aus dem vergangenen Jahr nachgehakt und konfrontiert Verantwortliche mit dem Ergebnis. Reporterin Güner Balci besucht erneut deutsche Schüler in Stadtteilen mit hohem Ausländeranteil, deren Aussagen im Frühjahr 2009 für Aufsehen gesorgt hatten. Sie fühlen sich als deutsche Minderheit gemobbt und isoliert. Das Wiedersehen ist ernüchternd. Zwei Schüler berichten, ihre Ausgrenzung habe sich verschlimmert, ein weiterer Schüler hat seine Schule verlassen, weil der Druck offenbar zu groß wurde.
Beide NDR-PANORAMA-Beiträge auf YouTube hier:  >  Teil 1   +   Teil 2

 
       

Kritik an islamophilen Nettigkeitskonventionen
In der unten genannten Zeitschrift klagt der Homburger Pfarrer Klaus Beckmann, daß „Courage“ gegenüber muslimischen Verbänden und Funktionären „innerhalb der Pluralität der EKD-Kirchen kein Gemeingut“ sei. Vor „lauter Toleranzbereitschaft“ übersehe man gern, daß sich der Islam als „Ordnung“ politisch eindeutig „gegen die Grundlagen der Bundesrepublik positioniert“. Zweifel etwa an der „Verträglichkeit verbandsmuslimischer Erziehungskonzepte mit den Grundlagen der öffentlichen Schulen“ würden in „Nettigkeitskonventionen“ erstickt. Es sei offenkundig, daß vom türkischen Staat kontrollierte Verbände den „europäischen Multikulturalismus instrumentell zur Verfolgung eigener politischer Ziele“ nutzen. Von diesem „schwärmerischen Multikulturalismus“ sollten sich die dem „linken Spektrum“ zuzurechnenden „tonangebenden Kreise des verfaßten Protestantismus“ jedoch allmählich verabschieden. Er verstoße eklatant gegen „die jüdisch-christliche Grundierung des modernen Menschenrechtskanons und belohne die islamistische „Negierung von Grundrechten“.
Klaus Beckmann: „Wie viel Klarheit darf Dialog kosten? – Zur Ethik des Gesprächs zwischen Protestanten und Muslimen“ in: Zeitschrift für Evangelische Ethik, 2/2010 (http://www.zee.de)

 

Erdoğan und seine Forderungen nach türkischen Gymnasien in Deutschland
 
"... Eine Strategie der Einflussnahme und der Benutzung der Auslandstürken für religiös-politische Zwecke, um in den westlichen Ländern eine Re-Islamisierung der türkischen Community und die Festigung islamisch-nationalistischer Submilieus nach Maßgabe der AKP voranzutreiben. ... Es gilt, die im Grundgesetz festgeschriebenen Grund- und Menschenrechte durchzusetzen, wie sie primär in den Artikel 1-3 festgeschrieben sind. Alles andere führt nur zu weiterer Desintegration und letzten Endes zur Auflösung des gesellschaftlichen Gefüges..."
Ein Kommentar von Dr. Thomas Tartsch  
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"Islam in general is the biggest lie in history. It ist not the problem of the moslems, it is the ideology."
CBC-TV-Interview mit dem zum Christentum konvertierten Sohn eines Hamas-Führers, Mosab Hassan Yousef.

> als pdf-Dokument            YouTube-Video-Link >

 

Burka-Debatte -
Schleierstreit entzweit Europa
SPIEGEL-Online   >
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 Hamed Abdel-Samad: “Post-Koranischer Diskurs”
In der WDR-Sendung "Sündenbock Islam?" mit Barino Barsoum hatte er gesagt, man solle den Koran dorthin zurücklegen, wo er herkam - ins siebte Jahrhundert. In modernen Gesellschaften des 21. Jahrhunderts sei er absolut fehl am Platze.
Der ägyptische Islamkritiker und Autor des Buches "Mein Abschied vom Himmel"
hielt einen Vortrag an der Münchner Ludwig-Maximilians Universität.
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Michael Mannheimer: Was die islamische Migration Europa kostet -  ein Essay 
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Ibn Warraq in WELT-Online:  “Das islamische Recht beziehungsweise die Scharia, zum Teil aus dem Koran abgeleitet und aus den Taten und Worten des Propheten, wird als gottgegeben angesehen, als unveränderlich und unfehlbar. Das ist eine totalitäre Konstruktion, die darauf abzielt, jeden einzelnen Aspekt des Lebens eines Muslims zu kontrollieren, selbst eines Nicht-Muslims – und deshalb ist dies vollkommen unvereinbar mit westlichen, liberalen Demokratien und den Menschenrechten.”  > als pdf-Dokument

Christenverfolgung im Namen Allahs - Zitate aus SPIEGEL Nr. 08/2010  > als pdf-Dokument

 

Jörg Schönbohm: Politische Korrektheit -
Das Schlachtfeld der Tugendwächter

Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen - und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen. Man könnte das mit Erheiterung registrieren, wenn sich dahinter nicht etwas sehr Ernstes verbergen würde. Jörg Schönbohm, eigenwilliger und unbeugsamer Konservativer, zeigt in beklemmender Weise, daß das, was einst sinnvoll als Kampf gegen Minderheitendiskriminierung begonnen hatte, heute immer mehr in eine Dämonisierung und Stigmatisierung von Andersdenkenden mündet. Was die Folgen angeht, die Gefahren für Demokratie und Meinungsfreiheit nämlich, kann er sich zu Recht auf Montesquieu berufen: "Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit."

 
       
Religionsfreiheit ist nicht Gleichheit !
zu Christine Haderthauer, Martin Neumeyer  u. a. bei der Veranstaltung "Integration im Dialog" der Hans-Seidel-Stiftung"   >
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Der deutsche Islamforscher Bassam Tibi, ein Vorreiter für die Idee eines friedlichen Euro-Islam, kann nicht verstehen, daß Europas Demokratien überhaupt erwägen, Institutionen wie einen islamischen Scharia-Rat zuzulassen. Er ist felsenfest davon überzeugt, daß Muslime in Europa nicht nach dem islamischen Recht leben dürfen:

„Das geht nicht. Dann gibt es keine Integration. Man lebt dann nebeneinander. (…) Der Islam kann in Europa nur Bestand haben, wenn er europäisiert wird. Das müssen die Europäer verlangen.“

 

Das "Holzelement-Urteil" von Langen (Hessen)
Braungart hätte das Kreuz nicht ungefragt anbringen dürfen, selbst wenn dies auf seinem Grundstück passierte. In der merkwürdigen Urteilsbegründung vermied die Richterin allerdings tunlichst das Wort „Kreuz”, sprach nur von einem „Holzelement”.
Der ganze Rechtsstreit nachzulesen unter > www.scheunenkreuz.de sowie
OFFENBACHER POST www.op-online.de und FR

 
     
DITIB lehnt Euro-Islam ab
Der Botschaftsrat und Vorsitzende der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB), Sadi Arslan, hat im Gespräch mit der HÜRRIYET einen Euro-Islam abgelehnt. „Die Quellen des Islams sind der Koran und die Sunna des Propheten“, sagte Arslan.   >
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Jugendsprache
"... Kreativität, Spontanität, Direktheit und Flexibilität sind gruppen- und situationsübergreifende Kennzeichen der jugendlichen Kommunikation. Jugendliche Sprechstile nehmen oft die Gestalt von Sprachspielen und Stilbasteleien an. Die Jugendlichen selbst sehen ihren Sprachstil nicht als Abgrenzung zu den Erwachsenen, sondern eher als Freiraum für sprachliche Innovation und den „lockeren Sprachgebrauch“. Schlobinski deutet den jugendlichen Sprechstil daher als Erproben der sozialen und diskursiven Kompetenz." (Prof. Dr. Norbert Dittmar, Freie Universität Berlin)

"Unsere Jugendsprache ist obszön, unschön und amerikanisiert - sie zeigt, wie versaut und unappetitlich unsere Kultur geworden ist."
Götz George, Schauspieler, in einem Interview mit HÖRZU, Jan. 2010

 
   

 

 

"Am wahren Leben vorbei"
"Sie zielen auf die 15- bis 25-Jährigen ... sind Streetworker, sie docken bei Moscheevereinen an ... Sie repräsentieren eine extremistische Variante des Islam, jung, sehr eloquent, der deutschen Sprache mächtig. Sie haben ein hohes Mobilisierungspotential - und das macht sie so gefährlich. ...Nötig wäre ein solider islamischer Religionsunterricht, der Freiräume zur kritischen Auseinandersetzung bietet. Die Moscheevereine beschränken sich aufs Rezitieren und Memorieren." ... Verfassungsschützer: "Wir wissen, wenn ein Rechtsextremist an einen Baum pinkelt, aber über das Agieren von muslimischen Extremisten wissen wir ganz wenig."Der Religionswissenschaftler Rauf Ceylan über Imame, Islamunterricht und seine Gespräche mit extremistischen Predigern in Deutschland.

DER SPIEGEL >
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"...eben noch ein Foto für den neuen Paß."

   

 

  Sommersonne im Englischen Garten